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Der Großauftrag ist da!

Vielleicht hilft das!
Und zwar für richtig, richtig viele Gardekostüme. Anscheinend braucht ein Karnevalsverein irgendwo in einer der Hochburgen für alle Mitglieder Gardekostüme, denn die Bestellung ist so groß, dass ich fast nicht hinterherkomme. Ich habe direkt an den Besteller geschrieben und um Verständnis gebeten, dass wir ein neuer, kleiner Shop sind und die geforderten Gardekostüme auf jeden Fall liefern, auch wenn es vielleicht nicht nur zwei Tage, sondern eine Woche dauert. Aber anscheinend finden die Leute von diesem Karnevalsverein es gar nicht so schlimm, ein paar Tage auf ihre Gardekostüme zu warten, die Antwort war nämlich wirklich freundlich. Mein nächster Schritt war also, mit den Zulieferern zu telefonieren und herauszufinden, wann ich die zusätzlichen Gardekostüme bekommen kann. Es sieht aber rosig aus! Und diese Menschen haben ja nicht mal nur Gardekostüme bestellt, sondern auch das gesamte Zubehör, Stiefel, Perücken, Dreispitze, all das in einer immensen Anzahl. Ich wage nicht, zu sehr zu hoffen, aber vielleicht hat dieser Großbestellung Gardekostüme meinen Shop endgültig etabliert? Wenn die Karnevalsteilnehmer die Gardekostüme tragen, habe ich die Hoffnung, dass sich so herumspricht, wo die Kostüme herkommen, sodass dann mehr Aufträge bei mir eingehen. Denn ich habe festgestellt, theoretisch kann man sich das ganze Jahr über verkleiden.

1 Kommentar 8.10.11 10:36, kommentieren

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Einstiegsprobleme

Ich wusste natürlich, dass es nicht so einfach wird, aber so schwierig habe ich es mir auch nicht vorgestellt. Das Problem sind nicht die Klickzahlen, die sind da, das Problem ist vielmehr, dass ich einfach nicht bekannt genug bin und die Leute aus lauter Skepsis einfach erst mal nichts bestellen. So komme ich natürlich auch nicht weiter. Was ich jetzt brauche, ist so etwas wie ein richtiger Großauftrag, aber wo soll der herkommen? Dabei habe ich jeden Zulieferer persönlich überprüft und biete wirkliche Qualität mit feinen Materialien. Nicht irgendsoeine billige Scheiße, die nach einmal Tragen kaputtgeht. Nur sagt das natürlich jeder.

2.10.11 10:26, kommentieren

Einstiegsprobleme

Ich wusste natürlich, dass es nicht so einfach wird, aber so schwierig habe ich es mir auch nicht vorgestellt. Das Problem sind nicht die Klickzahlen, die sind da, das Problem ist vielmehr, dass ich einfach nicht bekannt genug bin und die Leute aus lauter Skepsis einfach erst mal nichts bestellen. So komme ich natürlich auch nicht weiter. Was ich jetzt brauche, ist so etwas wie ein richtiger Großauftrag, aber wo soll der herkommen? Dabei habe ich jeden Zulieferer persönlich überprüft und biete wirkliche Qualität mit feinen Materialien. Nicht irgendsoeine billige Scheiße, die nach einmal Tragen kaputtgeht. Nur sagt das natürlich jeder.

1 Kommentar 2.10.11 10:25, kommentieren

Einstiegsprobleme

Ich wusste natürlich, dass es nicht so einfach wird, aber so schwierig habe ich es mir auch nicht vorgestellt. Das Problem sind nicht die Klickzahlen, die sind da, das Problem ist vielmehr, dass ich einfach nicht bekannt genug bin und die Leute aus lauter Skepsis einfach erst mal nichts bestellen. So komme ich natürlich auch nicht weiter. Was ich jetzt brauche, ist so etwas wie ein richtiger Großauftrag, aber wo soll der herkommen? Dabei habe ich jeden Zulieferer persönlich überprüft und biete wirkliche Qualität mit feinen Materialien. Nicht irgendsoeine billige Scheiße, die nach einmal Tragen kaputtgeht. Nur sagt das natürlich jeder.

30.9.11 17:16, kommentieren

Mein Ass in der Hinterhand

Naja, so kann man es nicht unbedingt nennen. Aber ich hatte schon immer eine Vorliebe für Karneval. Keine Ahnung, wann ich darauf gekommen bin, bei mir feiert man das nicht oder nur ganz minimal. Aber die Idee dahinter, das Verkleiden, all das hat mir immer sehr gut gefallen. Das war auch der Grund, warum ich mich für meine Ausbildung für diese Stadt entschieden habe. Nachdem ich gekündigt habe und zurückgegangen bin, saß ich ein paar Wochen lang grüblerisch in meinem Elternhaus und war viel im Internet unterwegs. Irgendwann bin ich zufällig auf einen Onlineversand für irgendeine Modemarke gestoßen. Und naja, wie soll ich sagen? Meine Geschäftsidee war geboren. Nichts Brillantes, aber etwas, das mir Spaß machen würde. Ich habe damals beschlossen, dass ich einen Onlineshop für Karnevalszubehör  und –kleidung aufmachen werde, denn da interessiert es niemanden, wo ich ursprünglich herkomme. Gesagt, getan! Es war schwerer als gedacht, aber jetzt steht das gute Ding.

1 Kommentar 25.9.11 09:43, kommentieren

Das Internet als Arbeitsplatz

Ich habe ursprünglich mal etwas ganz anderes gemacht. Abi gemacht in einer hübschen kleinen norddeutschen Kleinstadt, dann bin ich für die Ausbildung ganz weit weggezogen, um mir mal frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. Ich habe damals gedacht, ich würde das dringend brauchen. Naja, die Ausbildung lief letztendlich ganz gut und ich bin auch übernommen worden, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass ich sehr, sehr gerne zurück würde in meine Heimat. Vor allem, weil meine Jugendliebe immer noch dort war und ich es einfach nicht geschafft habe, sie im Laufe der Jahre zu vergessen. Also habe ich zuerst versucht, in meiner Heimatstadt einen Job zu finden, was aber überhaupt nicht geklappt hat. Irgendwie habe ich mich dann ein paar Jahre weitergequält, bevor ich endgültig beschlossen habe, dass sich etwas ändern muss. Ich bin dann kurzentschlossen zurückgegangen und habe meinen Job gekündigt. Meine Familie hat mich natürlich dafür für verrückt erklärt.

20.9.11 18:49, kommentieren